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Gitte Härter: schreibcoacht Selbstständige.
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    Du kannst dir das Schreiben spannender, besonderer und spaßiger machen, indem du dir von vornherein einen außergewöhnlichen Rahmen für einen Text schaffst: Heute stelle ich dir fünf Ideen vor, wie du mal ganz ausgeflippt an dein Thema rangehen kannst. Es … Weiterlesen

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    Ein simpler, aber sehr kraftvoller „Trick“, um auf neue Themen zu kommen, ist der angefangene Satz. Du nimmst dir dein Thema vor und konstruierst mehrere Satzanfänge, die du dann vielfältig vervollständigst. Dadurch springst du direkt mitten rein in Überlegungen, Nutzen, … Weiterlesen

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    Deine Meinung ist eine der ergiebigsten Zutaten für Artikel, besonders wenn du bloggst. Sie ist außerdem für deine LeserInnen besonders interessant. Denn wer sich traut, einen klaren Standpunkt zu vertreten, hat was zu sagen und ist so mutig, es auch … Weiterlesen

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    Bereits vor einigen Jahren habe ich diese Frage in den Raum gestellt. Seinerzeit bin ich nur knapp darauf eingegangen, darum greif ich es heute erneut auf. Geht es um „Schreiben und Recherche“, kommt ein Rattenschwanz an unguten Nebenwirkungen mit: Verunsicherung … Weiterlesen

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  • 01/25/17--02:25: Das ist […], weil …
  • Du hast einen wichtigen Vorsprung: Du bist fachlich sattelfest. Du kennst dich aus, weißt um Zusammenhänge, hast praktische Erfahrung. Unser Expertenkopf ist Trumpfkarte – und manchmal Stolperstein. Jetzt zeige ich dir ein wertvolles Prinzip, das du im Alltag üben kannst und viel stärker in deinen Texten nutzen solltest: Grab tiefer in deinem Hirn, um Aussagen differenzierter zu begründen. Zunächst das Üben Ich bin ein großer Fan davon, dass man sich im ganz normalen Leben – fern des Schreibens – bestimmte Dinge angewöhnt. Das ist doppelt nützlich: Einerseits profitierst du täglich beruflich und privat davon, andererseits verinnerlichst du diese Art der Denke. So fließt es automatisch in deine Texte ein. Drei zentrale Alltagsübungen, die enorm viel bringen sind beispielsweise: – Der Synonym-Dreisprung für lebendigere, vielseitige Schreibe. – Konkretwerden bei Lob, Kritik & Co. – Das Wichtigste ist: Erstens, zweitens, drittens … Heute kommt die Angewohnheit hinzu, ein Statement zu begründen. Häufig sagen wir im Alltag sowas wie: Das würde ich nicht machen! Das würde ich mir gut überlegen. Das ist kontraproduktiv. Das ist total wichtig! Damit …

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    Es kann ein sehr gutes Stilmittel sein, ironisch über etwas zu reden oder den Lesern einen bestimmten Blickwinkel “verquer” vor Augen zu führen. Doch genau wie im Gespräch, kann Ironie beim Schreiben gewaltig nach hinten losgehen. Wann immer du deinen Standpunkt nicht klar genug aussprichst, wirst du schneller missverstanden. Von Klartext, Ironie und Sarkasmus Beim Schreiben ist es wichtig, Klartext zu reden. Eine eigene Meinung zu haben, also einen Standpunkt zu vertreten. Eindeutig zu sein, damit LeserInnen folgen können und von den Informationen, Anregungen + Tipps etwas haben. Ironie ist auf den ersten Blick das Gegenteil von Klartext: sie verschleiert, was man eigentlich meint. sie kann helfen, einen wichtigen Aspekt aufzunehmen, sich jedoch gleichzeitig davon zu distanzieren. sie lässt die Tür zum „das war nicht so gemeint“ offen. Greift man etwas ironisch auf, kann das augenrollend oder belustigt geschehen. Im Extremfall wird es sarkastisch mit Hohn, Spott und einem Schuss Bösartigkeit. Du hast bestimmt schon erlebt, dass Ironie in persönlichen Gesprächen nicht immer erkennbar ist. Und selbst wenn, fühlt man sich nicht immer damit wohl. …

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  • 09/08/17--05:10: Buzzwords aufsprengen
  • In den Kommentaren von Must-have – nice to have kam von Jutta und Marian zur Sprache, wie das denn mit diesen typischen Buzzwords sei, die zentral in der Branche sind. Entweder, weil sie grad im Trend liegen oder aber, weil BUZZWORD XY eben die eigene Leistung ist. Ich habe unter anderem ausführlich dort Juttas Frage beantworte, ob man denn solche typischen Buzzwords verwenden oder sie eher vermeiden sollte. Marian schreibt u. a.: Mein Reizwort bzw. jenes buzzword, das von meinem Gefühl her bei meinen potenziellen Kunden einen Hautausschlag auslöst, ist „burn-out“… Hier ist erstmal angesagt, das Buzzword zu beleuchten. Und zwar nicht allgemeine Definitionen und schwammiges Werbesprech, sondern individuell verschiedene Aspekte, wie ICH darüber denke, auszuloten. Darin steckt nämlich das Fleisch an den Knochen, also die Substanz, mit der sich anschließend ganz handfest argumentieren lässt. Jetzt ist es so, dass man sich meistens die falschen Fragen stellt beziehungsweise keine Antwort weiß. Erst recht, wenn im Kopf die Aufgabe steckt, dass jetzt irgendein wahnsinnig zugkräftiger Nutzen dabei rausschauen muss. Prescht da mal nicht vor! Vor dem …

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  • 09/27/17--00:09: Standpunkt zeigen …
  • … erfordert, ihn überhaupt zu kennen. Für schreibende EinzelunternehmerInnen ganz besonders, weil schriftlich gerne die Persönlichkeit abgekoppelt wird. Genau das Falsche! Es ist extrem wichtig, dass wir beim Schreiben wir selbst sind. Nicht nur fühlt sich das gleich viel besser an. Es kann außerdem viel mehr flutschen. Das allerwichtigste ist aber, dass du dich als EinzelunternehmerIn zeigen musst. Immerhin sind Texte dein Marketinginstrument. Du schreibst keinen Newsletter, Facebook-Postings oder bloggst, weil dir gerade langweilig ist. Sondern weil es dir was bringen soll. „Bringen“ heißt in erster Linie, es trägt monetär zu deinem Business bei. Auch wenn das Schreiben in der Regel mittel- bis langfristig zu Aufträgen führt, ist das das Ziel. Kostet dich das Schreiben mehr, als es dir bringt? Jetzt geht’s einerseits darum, überhaupt Aufträge zu bekommen. Andererseits darum, die richtigen Auftraggeber für dich zu gewinnen. Schreiben kann das nur leisten, … wenn du mehrwertige Texte schreibst, die nicht an der Oberfläche bleiben, damit sich das Lesen lohnt. wenn das, was bei dir steht, nicht eh schon überall sonst steht/“klar“ ist. wenn du deine Art zeigst: …

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    Standpunkt zeigen, ist immer gut. Noch besser ist, dass du durch das folgende Baukastenprinzip jederzeit auf Themen kommst, die sich noch dazu flott schreiben. Das gibt ein schönes Format für: Quickies, also wirklich kurze Texte, durch die du einfacher regelmäßig bloggst. Artikel-Reihen: Vielleicht möchtest du typische Empfehlungen innerhalb deines Fachs aufspießen, blöde Vorurteile in deiner Branche entkräften oder typische, gute Ratschläge einfach etwas weiter aufdröseln, um zu zeigen, was da genau drinsteckt. Eventuell sogar eine eigene Blog-Kategorie. Oder im Newsletter einen kurzen Zusatztext, der jeweils thematisch den Hauptartikel flankiert. PDF „Statement-Baukasten“ herunterladen  

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  • 10/23/18--04:31: Phrasen als Schreibschatz
  • Phrasen sind ein großartiges Sprungbrett für Texte aller Art – ob Fachartikel für Zeitschriften, Blog- und Newsletterbeiträge, Bücher, Selbstlernkurse, … sie bieten sogar besonders zugkräftige Aufhänger für Vorträge und Seminare (gar nicht mal nur schriftlich). Du kannst deine Zielgruppe gerade hier vielfältig packen, nämlich bei: Pauschalaussagen Mythen und Irrtümern alten Zöpfen Schubladen, in denen sie sich und andere stecken einseitiger Sicht, dem Ausblenden weiterer Aspekte Barrieren, die sie zwischen sich und Vorhaben bzw. anderen Menschen, bauen Denk- und Verhaltensweisen, die durch derlei Überzeugungen geschürt bzw. verhindert werden Phrasen beinhalten immer vermeintliche Weis- oder Wahrheiten, die zu wenig wahrgenommen werden oder denen zu viel Gewicht beigemessen wird. Sie werden so oft benutzt, dass sie mitunter als Gegebenheiten gelten, die immer weiter zementiert werden oder dass sie schlichtweg an Bedeutung verlieren, auch wenn Wertvolles drinsteckt. Alleine die Tatsache, dass du sowas hinterfragst, näher hinschaust und die Leser dafür sensibilisierst, birgt extrem viel Potenzial für handfesten Nutzen. Und gerade, weil du an einer allgegenwärtigen Phrase andockst, kann der Leser besonders viel damit anfangen. Hier ein paar Themenansätze: Knöpf …